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Für Hausbesitzer, Solarteure und Energieberater

Dachflächen für Photovoltaik prüfen: Solarkataster, 3D-Schattenwurf und Ertragsbericht für Hausbesitzer, Solarteure und Energieberater

Ob sich dein eigenes Dach oder das Dach deines Kunden für Photovoltaik eignet: Grundblick zeigt dir Solarkataster, Gebäudeschatten und Sonnenstand an der echten Adresse in einer Karte. Die Solaranalyse rechnet daraus einen PV-Ertragsbericht je Dachausrichtung, als PDF für deine Entscheidung oder dein Angebot.

Karte öffnenStandortanalyse ansehenKarte kostenlos · ohne Anmeldung

Was dir Grundblick bringt

  • Amtlicher Solarkataster in der Karte

    Die Solarkataster von Wien, der Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Linz liegen als Ebene direkt auf der Karte. Adresse suchen, Ebene einschalten, Eignung der Dachfläche ablesen.

  • Verschattung realistisch prüfen

    Gebäude und Gelände in 3D werfen Schatten zu wählbarem Datum und Uhrzeit. So siehst du vor der Investition, ob Nachbarhaus oder Hang deine Module bei tiefer Wintersonne verschatten.

  • Ertragsbericht je Dachausrichtung

    Die Solaranalyse liefert Jahresertrag und Monatsprofil je Dachausrichtung, mit eingerechneter Gelände- und Gebäudeverschattung und Abgleich mit dem amtlichen Solarkataster, als PDF in Minuten.

  • Angebote und Leads ohne Umwege

    Hausbesitzer prüfen Installateur-Angebote gegen eine unabhängige Prognose. Solarteure und Energieberater machen die Dach-Ersteinschätzung ohne Anfahrt und legen dem Angebot ein kundenfertiges PDF bei.

Diese Karten-Ebenen sind für dich relevant

  • Solarkataster

    Die amtliche Eignungseinstufung der Dachflächen in Wien, der Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Linz, direkt an der Adresse deines Projekts.

  • 3D-Gelände

    Gebäude und Gelände in 3D mit Schattenwurf zu wählbarem Datum und Uhrzeit zeigen dir, wann Nachbarhäuser und Hänge das Dach verschatten.

  • Katasterplan

    Grundstücksgrenzen und Grundstücksnummer klären, zu welchem Grundstück das Dach gehört und wo eine Freiflächenanlage überhaupt Platz hätte.

  • Flächenwidmung

    Die Widmung gibt eine erste Einordnung, was am Standort zulässig ist, relevant für Freiflächen-PV, Carport oder Nebengebäude.

  • Denkmalliste

    Denkmalgeschützte Objekte erkennst du vor der Planung, dort können für PV-Module eigene Auflagen gelten.

  • Waldkarte

    Angrenzender hoher Wald ist ein Verschattungsrisiko, das die Gebäudesimulation nicht abbildet, hier siehst du ihn vorab.

Alle Ebenen liegen in einer Karte übereinander: Karte mit passenden Ebenen öffnen.

So setzt du Grundblick ein

  1. 01

    Adresse suchen und Ebenen aktivieren

    Gib Adresse oder Grundstücksnummer in die kostenlose Karte ein und schalte Solarkataster, 3D-Gebäude und Schattenwurf dazu.

  2. 02

    Verschattung und Besonnung prüfen

    Stelle Datum und Uhrzeit ein und prüfe die Schatten von Nachbargebäuden und Gelände im Sommer und im Winter. Die Besonnungs-Heatmap zeigt die Sonneneinstrahlung je Fläche.

  3. 03

    Ertragsbericht als PDF bestellen

    Bestelle die Solaranalyse und erhalte in Minuten den PV-Ertragsbericht je Dachausrichtung per Download und E-Mail, fertig für Entscheidung oder Angebot.

So findest du heraus, ob sich dein Dach für Photovoltaik eignet

Ob sich ein Dach für Photovoltaik eignet, hängt von drei Dingen ab: Ausrichtung, Neigung und Verschattung. Den ersten Anhaltspunkt, um das Solarpotenzial deines Dachs herauszufinden, liefert der amtliche Solarkataster, je nach Bundesland auch Solarpotenzialkataster genannt: Wien, die Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Linz stufen darin die Eignung einzelner Dachflächen ein. Auf Grundblick liegen diese Kataster als Ebene auf der Karte. Adresse eingeben, Ebene aktivieren, Einstufung ablesen, ohne dich durch das Fachportal des jeweiligen Landes zu arbeiten.

Was der Solarkataster nicht zeigt, ist die Verschattung im Tages- und Jahresverlauf. Dafür simulierst du auf der Karte den Schattenwurf der umliegenden Gebäude: Wähle den 21. Dezember um 10 Uhr, und du siehst, ob das Nachbarhaus bei tiefer Wintersonne seinen Schatten auf dein Dach wirft. Die Besonnungs-Heatmap fasst das zusammen und zeigt die Sonneneinstrahlung je Fläche, so musst du die Sonneneinstrahlung am Dach nicht selbst berechnen.

Für die Frage, ob sich die PV-Anlage lohnt, brauchst du Zahlen statt Farben. Die Solaranalyse rechnet den PV-Ertrag für dein Dach: Jahresertrag und Monatsprofil je Dachausrichtung, mit eingerechneter Gelände- und Gebäudeverschattung und abgeglichen mit dem amtlichen Solarkataster. So siehst du zum Beispiel, was eine Ost-West-Belegung im Vergleich zur Südfläche bringt, mit konkreten Werten für dein Dach statt mit Faustregeln.

Damit prüfst du auch Installateur-Angebote unabhängig: Liegt die versprochene Ertragsprognose deutlich über dem Bericht, frag nach, mit welchen Annahmen gerechnet wurde. Der Bericht kommt als PDF per Download und E-Mail und taugt als zweite Meinung im Verkaufsgespräch.

Für Solarteure und Energieberater: Dach-Ersteinschätzung ohne Anfahrt

Ein neuer Lead, eine Adresse, keine Zeit für eine Besichtigung auf Verdacht: Gib die Adresse in die Karte ein und du hast in wenigen Minuten die Ersteinschätzung. Katasterplan und 3D-Gebäude zeigen Dachflächen und Ausrichtung, der Solarkataster die amtliche Eignung, der Schattenwurf die kritischen Stunden. Danach entscheidest du, ob sich der Termin vor Ort lohnt.

Für Angebot und Wirtschaftlichkeitsrechnung liefert die Solaranalyse die Ertragsprognose je Dachausrichtung: Jahresertrag und Monatsprofil, mit Verschattung durch Gelände und Nachbargebäude. Das Monatsprofil hilft im Beratungsgespräch, wenn es um Eigenverbrauch, Speicher und Winterertrag geht. Statt Screenshots aus mehreren Tools legst du dem Angebot ein kundenfertiges PDF bei.

Der amtliche Solarkataster hat Grenzen, und die sollst du kennen: Es gibt ihn derzeit für Wien, die Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Linz, und er simuliert keine Verschattung. Außerhalb dieser Regionen arbeitest du mit 3D-Schattenwurf und Besonnungs-Heatmap, die österreichweit funktionieren, und die Solaranalyse rechnet damit den Ertrag. Simulation und Bericht ersetzen nicht das Aufmaß vor Ort sowie die Prüfung von Statik und Elektrik.

Vier Fachportale oder eine Karte plus Bericht

Wer heute ein Dach prüfen will, klickt sich durch verstreute Einzelquellen: den Solarkataster im Fachportal des jeweiligen Landes, die Flächenwidmung in einem zweiten Portal, den Denkmalschutz in der Liste des Bundesdenkmalamts, die Grundstücksgrenzen im Kataster. Jedes Portal mit eigener Bedienung, eigener Suche und eigenem Kartenausschnitt.

Grundblick legt das alles als Ebenen über dieselbe Karte. Eine Adresssuche, ein Klick aufs Grundstück, und du siehst die Werte am Punkt: Solarkataster-Einstufung, Widmung, Denkmalschutz, Grenzen, dazu 3D-Schatten und Besonnung. Die Karte ist kostenlos, läuft ohne Anmeldung und funktioniert auch am Tablet beim Kundentermin.

Soll das Ergebnis dokumentiert sein, bündelt die Solaranalyse die Sonnenseite in einem PDF und die Standortanalyse den Rest des Grundstücks, von Widmung über Naturgefahren bis Erreichbarkeit. Beides ist Erstinformation auf Basis amtlicher Daten und Modelle, keine behördliche Auskunft.

Passende Berichte und Dokumente

Solaranalyse

Der PV-Ertragsbericht je Dachausrichtung mit Jahresertrag, Monatsprofil, Gelände- und Gebäudeverschattung und Solarkataster-Abgleich, als kundenfertiges PDF.

Standortanalyse

Bündelt die wichtigsten weiteren Fakten zum Grundstück wie Widmung, Naturgefahren und Erreichbarkeit in einem Ampel-Bericht, praktisch wenn zur PV-Frage ein Kauf oder Neubau gehört.

Alle Preise inklusive Umsatzsteuer auf der Preisübersicht. Grundbuchauszüge sind amtlich signiert und kommen über eine vom BMJ autorisierte Verrechnungsstelle.

Erstinformation, keine Gewähr

Karte und Berichte dienen der Orientierung und Vorprüfung. Sie ersetzen keine behördliche Auskunft, keine Rechtsberatung und kein Gutachten.

Häufige Fragen: Photovoltaik: Hausbesitzer, Solarteure und Energieberater

01Eignet sich mein Dach für Photovoltaik?

Das hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab. Auf der kostenlosen Karte prüfst du alle drei Punkte an deiner Adresse: Der amtliche Solarkataster zeigt die Eignungsklasse (wo vorhanden), der 3D-Schattenwurf die Verschattung durch Nachbargebäude und Gelände, die Besonnungs-Heatmap die Sonneneinstrahlung. Konkrete Ertragszahlen liefert die Solaranalyse.

02Für welche Regionen gibt es einen amtlichen Solarkataster?

Amtliche Solarkataster gibt es derzeit für Wien, die Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Linz. Für alle anderen Regionen prüfst du das Solarpotenzial über 3D-Schattenwurf und Besonnungs-Heatmap, die österreichweit verfügbar sind. Die Solaranalyse rechnet den Ertrag ebenfalls österreichweit, der Kataster-Abgleich kommt in den abgedeckten Regionen dazu.

03Wie kann ich die Verschattung durch das Nachbarhaus berechnen?

Aktiviere auf der Karte die 3D-Gebäude mit Schattenwurf und stelle Datum und Uhrzeit ein. Der kritische Fall ist die tiefe Wintersonne, etwa im Dezember am Vormittag und am Nachmittag. Die Besonnungs-Heatmap zeigt die Sonneneinstrahlung je Fläche, und die Solaranalyse rechnet die Verschattung direkt in die Ertragsprognose ein.

04Was bringt eine Ost-West-Ausrichtung im Vergleich zu Süd?

Das lässt sich pauschal nicht beantworten, weil Neigung und Verschattung mitspielen. Der Ertragsbericht der Solaranalyse weist jede Dachausrichtung getrennt aus, mit Jahresertrag und Monatsprofil. So vergleichst du Süd, Ost und West mit konkreten Zahlen für dein Dach statt mit Faustregeln.

05Ist die Ertragsprognose kostenlos?

Die Karte mit Solarkataster, 3D-Schattenwurf, Besonnungs-Heatmap und Sonnenstand-Panel ist komplett kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Der ausführliche PV-Ertragsbericht je Dachausrichtung ist ein Bezahlprodukt, die aktuellen Preise findest du auf der Preisseite.

06Ersetzt der Bericht die Planung durch einen Fachbetrieb?

Nein. Karte und Solaranalyse sind Erstinformation und Entscheidungsgrundlage auf Basis amtlicher Daten und Simulationsmodelle. Sie ersetzen weder das Aufmaß und die Prüfung von Statik und Elektrik vor Ort noch behördliche Auskünfte, etwa bei Denkmalschutz oder Widmungsfragen.

07Wie lange dauert es, bis ich den PV-Ertragsbericht der Solaranalyse bekomme?

In der Regel liegt der PV-Ertragsbericht wenige Minuten nach der Bestellung bei dir, als PDF per Download und zusätzlich per E-Mail. Bezahlt wird zuerst, danach rechnet die Solaranalyse für deine Adresse den Jahresertrag und das Monatsprofil je Dachausrichtung. Der Bericht ist eine Entscheidungsgrundlage und kein Gutachten.

08Kann ich als Solarteur oder Energieberater Dächer meiner Kunden am Bildschirm prüfen, ohne vor Ort zu sein?

Ja, du rufst jede österreichische Adresse in der Karte auf und prüfst Gebäudeschatten, Sonnenstand und, wo amtlich verfügbar, den Solarkataster direkt am Bildschirm. Die Karte ist kostenlos und dient der Erstinformation, die Solaranalyse rechnet daraus einen PV-Ertragsbericht je Dachausrichtung als PDF. So filterst du geeignete Dächer schon vor dem Vor-Ort-Termin. Eine Detailplanung ersetzt das nicht.

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